Der Neunte Altersbericht
Am 8. Januar 2025 wurde der Neunte Altersbericht der Bundesregierung mit dem Titel „Alt werden in Deutschland – Vielfalt der Potenziale und Ungleichheit der Teilhabechancen“ veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht die Unterschiedlichkeit der Lebenssituationen älterer Menschen.
Fachgespräch im Ausschuss Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Am Mittwoch, den 15. April 2026, fand die 21. Sitzung des Ausschusses Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Paul-Löbe-Haus des Bundestages statt. Das Fachgespräch zum Thema “Gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen” wurde live übertragen. Gesprochen haben Prof. Dr. Martina Brandt, Vositzende der Neunten Altersberichtskommission, Dr. Alexia Zurkuhlen, Vorständin im Kuratorium Deutsche Altershilfe, und Dr. Regina Görner, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen. Die Aufzeichung des Fachgesprächs finden Sie unter dem folgenden Link.
Sitzung des Bundestages zum Neunten Altersbericht der Bundesregierung
Der Deutsche Bundestag hat sich in seiner 65. Sitzung am 19. März 2026 mit dem Neunten Bericht zur Lage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland befasst. Hier finden Sie den Link zur Mediathek des Deutschen Bundestages, in der Sie die Debatte zu diesem Tagesordnungspunkt anschauen können:
Veranstaltungsreihe zum Neunten Altersbericht
Im Jahr 2025 führte das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) eine Veranstaltungsreihe zum Neunten Altersbericht durch. Hier finden Sie einen Überblick über die Veranstaltungen:
- 6. November 2025: Der Neunte Altersbericht in der Diskussion: Zwischenbilanz und seniorenpolitische Perspektiven, Dortmund (zur Dokumenation)
- 1. Oktober 2025: Wie können wir gesund alt werden in einer vielfältigen Welt? Vechta (zur Dokumentation)
- 18. September 2025: Der Neunte Altersbericht in der Diskussion: Perspektiven aus/für Gerontologie und Gesellschaft, Jena (zur Dokumentation)
- 10. September 2025: Ageismus und Diskriminierung von älteren Menschen, Berlin (zur Dokumentation)
- 9. Juli 2025: Teilhabe von älteren Menschen mit Migrationsgeschichte, Berlin (zur Dokumentation)
- 12. Juni 2025: Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt und Alter, Köln (zur Dokumentation)
- 2. April 2025: Vorstellung des Neunten Altersberichts auf dem Deutschen Seniorentag in Mannheim (zur Aufzeichnung)
Ein knappes Jahr nach der Veröffentlichung des Neunten Altersberichts wurde am 6. November 2025 in Dortmund eine Zwischenbilanz gezogen. Es wurde darüber diskutiert, wie der Neunte Altersbericht aufgenommen wurde und was der Bericht bislang angestoßen hat. Außerdem wurde auf anstehende Herausforderungen der Senior*innenpolitik in Bund, Ländern und Kommunen geschaut.
Die Tagung am 1. Oktober 2025 in Vechta richtete im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum Neunten Altersbericht den Fokus auf den Zusammenhang von Altern, Gesundheit und Teilhabe in einer viefältigen Gesellschaft. Sie wurde vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) in Kooperation mit der Universität Vechta durchgeführt.
Die dritte Veranstaltung der Veranstaltungsreihe, die das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) in diesem Jahr durchführt, fand am 9. Juli 2025 in Berlin statt. Auf dieser Tagung wurde der Frage nachgegangen, wie das Älterwerden im Kontext von Migration in Deutschland verläuft und inwiefern eine Migrationsgeschichte die Teilhabechancen älterer Menschen beeinflusst.
Die erste Veranstaltung der Veranstaltungsreihe zum Neunten Altersbericht fand beim Deutschen Seniorentag in Mannheim am 2. April 2025 statt. Mitglieder der Altersberichtskommission haben hier den Neunten Altersbericht vorgestellt. Das Grußwort sprach die geschäftsführende Bundesseniorenministerin Lisa Paus. Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet. Das Video kann auf dem YouTube-Kanal zu den Altersberichten der Bundesregierung angeschaut werden.
Erklärfilm zu den Altersberichten der Bundesregierung
Dieser kurze Erklärfilm erläutert die Bedeutung der Altersberichte der Bundesregierung und beschreibt, auf welcher Grundlage und wie die Altersberichte entstehen.